Gottesdienste


WIR FEIERN AM PFINGSTSONNTAG GOTTESDIENST IN DER MARKTKIRCHE!


Unser Presbyterium hat in einer Sondersitzung am 7. April beschlossen, Gottesdienste zukünftig nur dann zu feiern, wenn die Inzidenzwerte vom Donnerstag der Vorwoche bis zum Donnerstag der aktuellen Woche durchgehend unter 200 sind.

 

Ob Gottesdienste gefeiert werden, erfahren Sie hier an dieser Stelle oder telefonisch freitags ab 12:00 Uhr über eine Bandansage unter der Telefonnummer 02631 23282.

 

Die Marktkirche ist weiterhin für Besucher geöffnet.

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

 

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Bitte nutzen Sie die Möglichkeit, sich über einen der nachfolgenden Buttons online zu den Gottesdiensten anzumelden. Sie tragen damit dazu bei, dass sich keine Staus vor den Anmeldecountern in der Kirche entstehen.

Darüber hinaus haben Sie auch die Möglichkeit, sich telefonisch unter 02631 23282 oder 25336 anzumelden.

 

Für alle Veranstaltungen in der Marktkirche geleten folgende Hygiene-Regeln:

  • Sofern nicht vorher erfolgt müssen Sie sich am Eingang mit Namen, Adresse und einer Tel.-nummer anmelden.
  • Desinfizieren Sie sich bitte die Hände.
  • Sie werden von einer MItarbeiterin/einem Mitarbeiter zu einem Platz geführt.
  • Während der gesamten Veranstaltung ist eine FFP2- oder medizinische Maske zu tragen.
  • Das Mitsingen der Lieder ist nicht erlaubt.
  • Achten Sie beim Verlassen der Kirche auf ausreichend Abstand zu der Person vor Ihnen.
  • Bleiben Sie nicht vor der Kirche zu einem Gespräch untereinander stehen.

GOTTESDIENSTE VIA ZOOM MITFEIERN

Christinnen und Christen der Ev. Friedenskirchengemeinde Neuwied, der Ev. Kirchengemeinde Niederbieber und der Ev. Kirchengemeinde Oberbieber feiern ihre Gottesdienste via Zoom.

Mitglieder und Freunde unserer Gemeinde sind herzlich eingeladen die Gottesdienste mitzufeiern. Sie benötigen dazu einen Computer, ein Laptop, ein Smartphone oder ein Tablet. Alternativ können Sie auch per Telefon an den Gottesdiensten teilnehmen. Sie hören dann nur den Ton. Wenn Sie an einem Zoom-Gottesdienst teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte bei Pfarrerin Julia Arfmann-Knübel unter julia.arfmann-knuebel@ekir.de,


Online Gottesdienste



Ökumenischer Pfingstmontag


Zentraler Gottesdienst in Feldkirchen

Der zentrale ökumenische Gottesdienst am Pfingstmontag wird in diesem Jahr nicht auf dem Marktplatz stattfinden. Stattdessen findet er am 24. Mai um 11.00 Uhr als Open-Air-Gottesdienst auf dem Gelände an der Feldkirche (Kirchengemeinde Feldkirchen-Altwied) in Neuwied-Feldkirchen statt.

 

Vorbereitet wird er von Vertreterinnen und Vertretern der Mitgliedsgemeinden der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in Zusammenarbeit mit der Ev. Gemeinde Feldkirchen-Altwied.

 

Im Mittelpunkt steht die neue Aktion „Ich brauche Segen – Segen tanken auf Alltagswegen“. Corona bringt viele Menschen an ihre Grenzen. Viele sehnen sich nach etwas, was der Seele guttut, Kraft und Mut und Ausdauer gibt. Segen ist eine erlebbare Kraftquelle Gottes - eine Verbindung zwischen Himmel und Erde, weitergereicht von Mensch zu Mensch, zugesagt durch Gott. Die Sehnsucht nach Segen ist auch bei Menschen vorhanden, die keinerlei kirchliche Bindung haben. Die Projekt-Idee knüpft an diese Sehnsucht an und möchte mitten im Alltag „Segenstankstellen“ aufstellen.
Die Initiatorin, Simone Enthöfer, Landespfarrerin für Missionale Kirche wird die Aktion selbst vorstellen.

 

Die musikalische Gestaltung liegt in den Händen von Kantorin Sabine Paganetti.

 

Das Anmeldeverfahren zum Pfingstgottesdienst läuft über die Homepage "feldkirchen-altwied.de". Zusätzlich ist eine telefonische Anmeldung im Gemeindebüro unter 02631 71171 möglich. Aufgrund der Corona-Beschränkungen können nur angemeldete Besucher (Maximal 100) teilnehmen.


Offene Kirche


"Kreuzweg" in der offenen Marktkirche
Der Roßbacher Künstler Friedhelm Kurtenbach hat in der Passionszeit ungewöhnliche Bilder und Kunstdrucke in der Marktkirche präsentiert. In seinen Kunstdrucken, Zeichnungen und Bildern hat Kurtenbach Themen der Passions- und Fastenzeit aufgegriffen. Lastentragen, Zaungäste, Schuldig sein, das sind nur einige der Themen, die der Künstler verarbeitet hat und zu denen Pfarrer Werner Zupp jeweils kurze Texte zum Nachdenken geschrieben hat.

Die Motive sind jetzt dauerhaft in den Seitenschiffen der Marktkirche zu sehen.


Gebetswoche


Vom 14. bis 22. Mai 2021 wird die "Gebetswoche für die Einheit der Christen" nachgeholt. Unter dem Leitwort „Bleibt in meiner Liebe und ihr werdet reiche Frucht bringen“ laden verschiedene Gemeinden zu Gebetsgottesdiensten ein. Der Beginn ist jeweils um 19:00 Uhr.

17.05.2021 Marktkirche, Neuwied
18.05.2021 St. Martin, Engers
19.05.2021 Ev. Kg. Feldkirchen-Altwied, in St. Michael!
20.05.2021 Neupostolische Gemeinde, Neuwied
21.05.2021 Ev. Mennonitengemeinde Torney
22.05.2021 Herrenhuter Brüdergemeinde


Monatsspruch Mai


Wir tragen Verantwortung
Es ist Großes, was die Mutter da von ihrem Sohn, König Lemuel, fordert. Bier und Wein sowie den Verkehr mit Frauen hat sie ihm schon verboten – und jetzt auch noch das: Lemuel soll sich um all die Schwachen kümmern, die in Elend und Armut leben. All jenen, die sich nicht selbst helfen können, soll er ihr Recht verschaffen. Lemuel befindet sich in einer machtvollen Position, damit trägt er eine große Verantwortung.
In der heutigen Zeit sind Könige zur Seltenheit geworden. Nicht auf einer Person liegt nunmehr die Verantwortung, sondern auf jedem Einzelnen. Demokratie bedeutet allerdings nicht, dass wir in Deutschland 82 Millionen Königinnen und Könige haben. Demokratie ist mehr, als einmal in vier Jahren seine Stimme abzugeben. Demokratie bedeutet auch, seine Stimme zu erheben: gegen Ungerechtigkeit, Diskriminierung und Ungleichheit.
Auch als Christinnen und Christen tragen wir Verantwortung. Gegenüber Menschen, die hungern. Gegenüber Menschen, die in Kriegen sterben. Gegenüber Menschen, die auf der Flucht sind, in Flüchtlingslagern ausharren oder im Mittelmeer ertrinken. Denn das Gebot der Nächstenliebe endet nicht an den Grenzen von Ländern, Religionen oder Kulturen. Es gilt universal. Am Ende müssen wir Rechenschaft abgeben für unsere Taten und für das, was wir unterlassen haben. In dieser Verantwortung stehen wir gegenüber uns selbst wie auch gegenüber unseren Mitmenschen. Und am Ende auch gegenüber Gott.
Detlef Schneider