Online Gottesdienst-Anmeldung


Bitte nutzen Sie die Möglichkeit, sich über einen der nachfolgenden Buttons online zu den Gottesdiensten anzumelden. Sie tragen damit dazu bei, dass sich keine Staus vor den Anmeldecountern in der Kirche entstehen.

Darüber hinaus haben Sie auch die Möglichkeit, sich telefonisch unter 02631 23282 oder 25336 anzumelden.

 

Für alle Veranstaltungen in der Marktkirche geleten folgende Hygiene-Regeln:

  • Sofern nicht vorher erfolgt müssen Sie sich am Eingang mit Namen, Adresse und einer Tel.-nummer anmelden.
  • Desinfizieren Sie sich bitte die Hände.
  • Sie werden von einer MItarbeiterin/einem Mitarbeiter zu einem Platz geführt.
  • Während der gesamten Veranstaltung ist eine FFP2- oder medizinische Maske zu tragen.
  • Das Mitsingen der Lieder ist nicht erlaubt.
  • Achten Sie beim Verlassen der Kirche auf ausreichend Abstend zu der Person vor Ihnen.
  • Bleiben Sie nicht vor der Kirche zu einem Gespräch untereinander stehen.

Online Gottesdienste



Monatsspruch März


Wir sind in der Passionszeit. Der Sonntag vor Ostern heißt Palmarum. Die Bibel erzählt, dass Jesus auf einem Esel reitend in Jerusalem einzieht. Einige seiner Freunde und Freundinnen haben sich am Eingang der Stadt versammelt. Sie empfangen ihn und sie jubeln ihm zu und singen: „Gelobt sei, der da kommt der König, im Namen des Herrn, Friede sei im Himmel und Ehre in der Höhe“.
So kann man sie jubilieren hören.
Schließlich fordern die Pharisäer Jesus auf: „Sag ihnen, sie sollen schweigen“. Und Jesus antwortet: „Wenn diese schweigen werden, so werden die Steine schreien“.
Die Besatzer und Machthabenden in Jerusalem haben Angst. Der Throngesang des Gottessohnes scheint ihnen gefährlich und deshalb agieren sie politisch klug. Kann man eigentlich so genau identifizieren, dass Gott in diesem Mann auf dem Esel handelt. Das ist die Frage der Pharisäer als Kenner der Heiligen Schriften.
Also: sie sollen schweigen und nicht singen
Was aber passiert mit der Welt, wenn sie nicht mehr von Gottes Berührung singt. Was passiert mit uns, wenn wir schweigen von dem, was unsere Seele berührt?
Dann erkalten wir. Dann verflüchtigt sich unser Mitgefühl für die Anderen. Dann gibt es keine Gegenkraft mehr gegen die Grausamkeiten dieser Welt. Wenn wir aufhören von Gott zu singen, dann wird sich die Hoffnung davonschleichen und es werden nur noch versteinerte Herzen übrigbleiben.
„Wenn diese schweigen, dann werden die Steine schreien,“ antwortet Jesus.  In einer Welt, in der Gott totgeschwiegen wird, belebt Gott selbst die Steine, das sie schreien.
Und an Ostern schließlich wird der Stein vor dem Grab zum Schwingen gebracht, bis er fallen wird, weil Gott noch in der Totenstille vom Leben singt.
Manches was auf unserer Erde passiert, schreit zum Himmel.  Es zu verschweigen nützt nichts, vertuschen bringt nichts. Wir sind eingeladen, seine Zeugen zu sein, die sich nicht zum Schweigen bringen lassen.
Ich wünsche Ihnen allen eine segensreiche Passions- und Fastenzeit
Ihr Werner Zupp; Pfarrer


Gottesdienst zum Weltgebetstag


Worauf bauen wir?
Gottesdienst zum Thema des Weltgebetstages in der Marktkirche


Zum Weltgebetstag der Frauen, aller Konfessionen wird es am kommenden Sonntag, den 7. März in der Marktkirche einen Gottesdienst geben. Der Gottesdienst wird unter dem Thema des Gebetstages „Worauf bauen wir?“ stehen. Liturgische Texte und Lieder, die von Frauen aus dem Südpazifischen Inselstaat Vanuatu für diese Jahr ausgesucht wurden, werden in diesem Gottesdienst vorkommen.


Im Gottesdienst, der um 10.00 Uhr beginnt, sind Hygiene- und Abstandsregeln zu beachten und FFP2- oder medizinische Masken zu tragen. Anmeldungen können kurzfristig unter der Telefonnummer 02631/25336 oder über den nachfolgenden Button erfolgen.


Offene Kirche


Bilder zur Passions- und Fastenzeit in der offenen Marktkirche
Roßbacher Künstler Kurtenbach präsentiert ungewöhnliche Bilder und Kunstdrucke
Ab Aschermittwoch in der kommenden Woche sind es bis Ostern noch sieben Wochen. In dieser Zeit werden die Besucherinnen und Besucher der Marktkirche nun jede Woche mit einem Bild des Roßbacher Künstlers Friedhelm Apollinar Kurtenbach begrüßt werden. In seinen Kunstdrucken, Zeichnungen und Bildern hat Kurtenbach Themen der Passions- und Fastenzeit aufgegriffen. Lastentragen, Zaungäste, Schuldig sein, das sind nur einige der Themen, die der Künstler verarbeitet hat und zu denen Pfarrer Werner Zupp jeweils kurze Texte zum Nachdenken geschrieben hat.
Bilder und Texte werden unmittelbar vor dem Altar zu sehen sein. Mit jedem Wechsel werden die Bilder der vorherigen Woche nicht verschwinden, sondern im Altarraum weiterhin stehen bleiben.
Jeweils mittwochs um 18.00 Uhr wird das neue Bild präsentiert und im Rahmen einer kurzen Orgelvesper vorgestellt werden. Die Bildreihe, die unter dem Thema „Ein Zeichen für unser Leben" steht, endet dann in der Osterwoche. Die erste Vesper wird am Mittwoch (Aschermittwoch), den 17. Februar um 18.00 Uhr stattfinden. Für die Orgelvesper gelten, wie für alle Gottesdienste, die Abstands- und Hygieneregeln.