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Das jährliche Hochwasser des Rheins, unter dem die Stadt durch
ihre tiefe Lage besonders litt und das den wirtschaftlichen Aufschwung
immer behindert hatte, setzte auch der Marktkirche zu. erst mit
dem Deichbau am Ende der zwanziger Jahre hörten die Beschädigungen
durch das Hochwasser auf. 1944 wurde die Kirche durch Bomben schwer
beschädigt. In ihrem verwüsteten Kirchenschiff bahrte
man die Toten der Bombenangriffe auf. nach einer provisorischen
Instandsetzung kurz nach Kriegsende erfolgte dann eine Renovierung
im Jahre 1958. Dabei wurde fast aller Zierat beseitigt, die Kirche
wurde "entdekoriert".
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