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Konzerte im Jahr 2004
Januar | Februar | März
| April | Mai | Juni
| Juli | Hinweis an Sänger/innen,
Instrumentalisten und Ensembles: Sonntag, 18. Januar 2004
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Sonntag,
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Anita Reuter - Sopran
Andrea Seeberg - Alt
Arndt Schumacher - Tenor
Bernd Kämpf - Baß
Cappella Vocale Neuwied
Orgel und Leitung: Thomas Schmidt
Eintritt frei. Kollekte am Ausgang.
im Rahmen der Konzertreihe der Stadt Neuwied - mehr Info...
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Cornelia Samuelis - Sopran |
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Weitere Info auf der Homepage der Stadt Neuwied...
Karten zu 16, 14, und 12
Euro an der Abendkasse oder im Vorverkauf bei:
- Kulturbüro Neuwied 02631 - 802 460
- Buchhandlung Kehrein 02631 - 988 833
- Buchhandlung Grün 02631 - 23757
Chöre und Orchester des John-Brinkmann-Gymnasiums und der Kreismusikschule Güstrow und der Musikschule der Stadt Neuwied
Eintritt frei.
Karfreitag, 9. April 2004
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Eintritt frei. Kollekte am Ausgang.
Faszinierend ist die Entstehungsgeschichte dieses Werkes. 1785 hatte Haydn den Auftrag erhalten, Musik für den Karfreitagsgottesdienst in der Kirche Santa Cueva in Cadiz über die 'Sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze' zu schreiben. Man wollte kein Vokalwerk, sondern Instrumentalmusik, die - wie Haydn sich erinnert - die folgende Funktion erfüllen sollte: 'Nach einem zweckmäßigen Vorspiele bestieg der Bischof die Kanzel, sprach eines der sieben Worte aus, und stellte eine Betrachtung darüber an. So wie sie geendigt war, stieg er von der Kanzel herab, und fiel knieend vor dem Altar nieder. Diese Pause wurde von der Musik ausgefüllt.' Haydn komponierte insgesamt sieben instrumentale Musikstücke und gab dabei zu bedenken: 'Die Aufgabe, sieben Adagios, wovon jedes gegen zehn Minuten dauern sollte, aufeinander folgen zu lassen, ohne den Zuhörer zu ermüden, war keine von den leichtesten.' Doch Haydn gelang es. Und später arrangierte er eine Fassung für Streichquartett; zehn Jahre später machte er daraus ein Oratorium.
Gewidmet den Freunden der Kirchlichen Arbeit Alpirsbach und der ökumenischen
Chorarbeit in Neuwied
Christine Staebel - Sopran
Sabine Paganetti - Sopran
Mechthild Palberg - Alt
Axel Hoffmann - Tenor
Matthias Zimmermann - Tenor
Christian Palberg - Baß
Sebastian Kämpf - Baß
Bernd Kämpf - Baß
Werner Zupp - Lektor
Kammerchor Neuwied
Ein Orchester
Thomas Schmidt - Orgel
Leitung: Bernd Kämpf
Das Konzert ist der Abschluß eines mehrtägigen Dirigierkursus'
mit Sylvain Cambreling in der Villa Musica Neuwied-Engers. Dieser Kurs
richtet sich an junge Dirigenten/-innen und alle Studierenden des Faches
Dirigieren sowie an Kirchenmusiker/innen. Er ist offen für alle interessierten
Zuhörer/innen.
Mehr
Informationen und Anmeldung...
Eintritt: 10 €
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Klavierkonzert
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Julia Keuter wurde 1978 in Kaunas (Litauen) geboren und wuchs dann in Königsberg (Ostpreußen) auf. Nach dem Klavierunterricht an der Musikschule schloß sie ihre Ausbildung im Fach "Klavier"am Königsberger "Rachmaninoff College" mit "sehr gut" ab. Seit 1997 lebt sie in Deutschland, und absolviert momentan ein Aufbaustudium bei Prof. Heinz Zarbock an Johannes-Gutenberg Universität Mainz.
Eintritt frei. Kollekte am Ausgang.
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GitarrenkonzertMusik aus Brasilien und aller WeltPeter Griggs |
Werke von Antonio Carlos Jobim, Baden Powell, Luiz Bonfa, Thelonious Monk, Peter Griggs u.a.
Peter Griggs' Programm enthält neben seinen eigenen Kompositionen Musik aus Brasilien, Kuba und anderen südamerikanischen Ländern, Nuevo Flamenco, klassische spanische Gitarrenmusik sowie sogenannte 'Standards' mit einem lateinamerikanischen Akzent.
Peter Griggs ist ein amerikanischer Musiker aus New York City, der zur Zeit in Düsseldorf lebt und arbeitet. Er hat bereits an vielen bekannten Orten gastiert, u.a. Carnegie Hall, Whitney Museum of American Art, Oxford University, the Scottish National Portrait Gallery und im Goethe Museum in Frankfurt. Während des letzten Jahres hatte er mehr als 70 Auftritte in Deutschland, Österreich und den Benelux-Staaten sowie in England und Schweden, Finnland und Norwegen.
Peter Griggs spielt mit einer ruhigen Ausdruckskraft, die rar geworden ist in unserem lauten, unruhigen und hektischen Alltag. Einige Kritiker haben seine Kompositionen mit denen von Debussy verglichen (Zitat: manchmal schimmert seine Musik wie Werke von Debussy), während andere meinten: "Griggs' Gitarre berührt geradewegs unsere Seele ..."
Eintritt frei. Kollekte am Ausgang.
Samstag, 3. Juli 2004
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Werke von Giacinto Scelsi,
Dorothé R.Marzinzik und Daniel Diestelkamp
Mitwirkende:
Jugendensemble TonArt
Leitung: Dorothé R.Marzinzik
Diaphonisches Vokalensemble
Leitung: Daniel Diestelkamp
Im Zentrum des Konzertes steht eine a-cappella-Komposition mit dem Titel
"Blue 4", die in verschiedenen Variationen auch instrumental
und gemischt dargeboten wird. Hier folgen die Komponisten dem Gedanken
"Cantate" als klassische instrumentale und vokale Aufführungsform,
welche im wesentlichen das Gesangliche zum Ausgangspunkt hat.
Die Komposition "Due di Voce" dagegen ist eng an eine Vorlage
von Giacinto Scelsi ange-lehnt. Hier geht es um die klangliche Veräußerung
aus der Mitte eines Tones heraus. Dabei werden mit Hilfe des Obertongesanges
aufsteigend, wellenartig Mehrstimmigkeiten entfaltet, die auch den ungeübten
Obertonhörer ansprechen.
Das Jugendensemble TonArt wurde 2003 von Dorothé R.Marzinzik in Zusammenarbeit mit der Kreismusikschule Altenkirchen gegründet. Zehn jugendliche Instrumentalisten arbeiten seither unter ihrer Leitung im Bereich "Neue Musik und Improvisation" und begeben sich gemeinsam auf kreative Wege einer neuen musikalischen Kommunikation und Aufführungspraxis.
Das Diaphonische Vokalensemble (gegründet 1988 von Daniel
Diestelkamp) macht improvisierte a-Cappella-Musik. In langjähriger
Projekt- und Konzerterfahrung mit Obertongesang und freien Chorkonzepten
hat das Ensemble eine eigene musikalische Sprache entwickelt, die sowohl
meditative als auch experimentelle Züge trägt.
Mehr Info...
Im Rahmen der 3. Neuwieder Kulturnacht:
Eine multimediale Orgelführung für Groß und Klein mit
anschließender Turmbesteigung.
Daß man die Sendung mit der Maus mit neuem Inhalt
füllen kann, das zeigt Kreiskantor Thomas Schmidt in
der Neuwieder Kulturnacht am 28. August. Die
Kirchenmaus Felix entdeckt nämlich in dieser Nacht
die große Orgel in der Marktkirche. Dabei sind ihr die
Spinne Esmeralda und der Organist behilflich. Was die
Maus dabei erlebt, wird in einer Video-Projektion im
Altarraum der Marktkirche gezeigt. Dabei hört man auch
einige Klangbeispiele live von der großen
Kleuker-Orgel. Es handelt sich also um eine
multimediale Orgelführung für Erwachsene und Kinder
aus der Sicht der Kirchenmaus Felix. Das Geniale
dabei: Die Besucher können während der Führung auf
ihren Plätzen bleiben. Sie lernen dabei die
wichtigsten Funktionen der Orgel kennen, entdecken
die unterschiedlichen Klänge und erfahren, warum die
Pfeifen Lippen und sogar Bärte haben. Pfarrer Werner
Zupp ist der Erzähler der Geschichte. Er bietet für
alle interessierten Besucher anschließend eine
Turmbesteigung an. Felix und die Orgelpfeifen findet
in der Marktkirche im Rahmen der 3. Neuwieder
Kulturnacht dreimal statt, und zwar um 19, 20 und 21
Uhr.
Orgelvariationen zu einem bekannten Abendlied hören und den Segen
mit in die Nacht nehmen.
Wer nach einer erlebnisreichen Nacht noch einmal in
der Marktkirche einkehren möchte, kann das um 23.30
Uhr tun. In einer meditativen Veranstaltung unter der
Titel Der Mond ist aufgegangen spielt Thomas Schmidt
Variationen über dieses Lied. Pfarrer Werner Zupp
trägt dazu Lesungen vor.
...im romantischen Kirchhof der Marktkirche bei Fackelschein (bei schlechter Witterung im Café Auszeit). Es spielen Denis Kessler und Freunde. Angeboten werden Weine vom Weingut Löwensteinhof in Winningen
Gleichzeitig zu sehen:
von Ulf Borgmann, Güstrow
Ausstellung des Freundeskreises Güstrow
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Sommerliches Orgelkonzert 1Barock - Moderne
An der Kleuker-Orgel: |
An der Kleuker-Orgel: Thomas Schmidt
Erläuterungen
zu den Werken...
Eintritt: 6 Euro (ermäßigt 4 Euro), Karten
an der Abendkasse
Dauerkarte für alle vier Konzerte: 20 Euro (ermäßigt 13
Euro)
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Sommerliches Orgelkonzert 2Orgel und Horn
Andrew Joy - Horn An der Kleuker-Orgel: Peter Dicke |
Eintritt: 6 Euro (ermäßigt 4 Euro), Karten
an der Abendkasse
Dauerkarte für alle vier Konzerte: 20 Euro (ermäßigt 13
Euro)
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Sommerliches Orgelkonzert 3Orgel vergnügt
An der Kleuker-Orgel: |
Eintritt: 6 Euro (ermäßigt 4 Euro), Karten
an der Abendkasse
Dauerkarte für alle vier Konzerte: 20 Euro (ermäßigt 13
Euro)
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Sommerliches Orgelkonzert 4Glocken und Heiteres
An der Kleuker-Orgel: |
Eintritt: 6 Euro (ermäßigt 4 Euro), Karten
an der Abendkasse
Dauerkarte für alle vier Konzerte: 20 Euro (ermäßigt 13
Euro)
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Am Ufer der Stille - Musik für SitarLesungen und
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Der schwebende, obertonreiche Klang des Sitar, eines Instruments der klassischen indischen Musik, erklingt an diesem Nachmittag in der Marktkirche Neuwied. Prof. Dr. Norbert Ammermann, ev. Theologe, spielt die kontemplative Musik Indiens. Die entspannende Wirkung dieser Musik verbindet sich besonders schön mit der einladenden Ruhe kirchlicher Gottesdiensträume und verspricht einen besonderen Hörgenuss. Dazwischen werden einzelne, markante Texte gelesen: Aus dem Gitanjali von Rabindranath Tagore, des berühmten indischen Pädagogen und Dichter, und auch aus den Psalmen, deren Gehalt im Licht einer solchen Musik noch einmal ganz anders aufzuleuchten vermag.
Norbert Ammermann arbeitet als ev. Pfarrer im Vorstandsbereich des Ev. Johanneswerkes Bielefeld. Weiterhin lehrt er als apl. Professor für Praktische Theologie an der Kirchlichen Hochschule Bielefeld-Bethel. Nebenher war er immer schon kompositorisch tätig. Der Harmonie klassisch-indischer Musik begegnete er vor 25 Jahren im musikwissenschaftlichen Studium und war von ihrer seriellen Satzweise und gleichzeitigen Tonalität angesprochen. Das Instrument Sitar erlernte er u.a. in Südindien.
Eintritt frei! (Kollekte am Ausgang)
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Musica dei MonarchiMusik des 17. Jahrhunderts an Habsburgischen Höfen Werke von Bertali, Biber, Ferro, Schmelzer, Fux |
Rachel Harris (Barockvioline), Hans-Jakob Bollinger (Zink), Peter Stelzl (Barockposaune), Jennifer Harris (Dulzian), Evelyn Laib (Orgel/Cembalo), Andrea Baur (Chitarrone)
Werke von Bertali, Biber, Ferro, Schmelzer, Fux
Das Ensemble Capella Cæsarea spielt Musik vergangener
Tage auf historischen Instrumenten - stilgerecht und lebendig zu neuem
Leben erweckt.
Das Ensemble Capella Cæsarea setzt sich aus Musikerinnen und Musikern
zusammen, die an den bedeutendsten Ausbildungsstätten für historische
Aufführungspraxis im deutschsprachigen Raum, in Basel, Trossingen
und Würzburg studiert haben.
Als Künstler, die das versierte Spiel auf Nachbauten des Instrumentariums aus dem 16. - 18. Jahrhundert mit einer stilbewußten, lebendigen Interpretation der barocken Musiksprache verbinden, haben sich die Mitglieder des Ensembles im Konzertleben etabliert.
mit Valerie Simmonds und Simone Lee (Vocals)
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Gospel-Concert mit den
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Die "Black Gospel Singers" zählen zur ersten Garde der amerikanischen Gospelmusik und begeistern in ausverkauften Kirchen und Konzertsälen jedes Jahr Hunderttausende von Menschen. Das Repertoire der Gruppe umfasst die populärsten Gospelsongs und Spirituals der Welt, die Themenauswahl reicht von biblischen Motiven um Jesus, Maria und Moses über Weihnachtssongs bis hin zu einer Hommage an Martin Luther King und Mahalia Jackson. Das Ziel jeder Vorstellung der "Black Gospel Singers" ist es, die Menschen durch die immense spirituelle Kraft der Kompositionen einander näher zu bringen und auch einen Einblick in die afrikanisch-amerikanische Kultur zu gewähren.
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