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Konzerte im Jahr 2004

Januar | Februar | März | April | Mai | Juni | Juli |
August | September | Oktober | November | Dezember

Hinweis an Sänger/innen, Instrumentalisten und Ensembles:
Kontaktieren Sie uns bitte nicht wegen Konzertanfragen. Alle Konzerte bis Ende 2006 sind bereits festgelegt. Weitere Konzerte noch dazwischen zu schieben, ist nicht möglich.

Sonntag, 18. Januar 2004
17 Uhr

Kammerchor-Konzert

Ensemble TON-ART Euskirchen
Leitung: Friederike Heiwolt

Werke von Mendelssohn (Hör mein Bitten), Bruckner (Locus iste), Strawinsky und Bach. Außerdem Spirituals.

Das Vokalensemble TON-ART besteht seit drei Jahren, wird auf Wunsch bei festlichen Anlässen wie z.B. Hochzeiten oder Geburtstagen engagiert, musiziert in Konzerten und unterstützt so mit großem Erfolg die Kirchenmusik an der Ev. Kirche in Euskirchen. Das Repertoire des Ensembles reicht von Werken der Renaissance bis zur Moderne.

Eintritt frei. Kollekte am Ausgang.


Sonntag, 1. Februar 2004
17 Uhr im Gemeindehaus

Klavierkonzert

  • Bach: Italienisches Konzert
  • Beethoven: Mondscheinsonate
  • Chopin: Impromptus
  • Liszt: Sonate h-moll

Thomas Solzbacher - Klavier (Bad Honnef)

Eintritt frei. Kollekte am Ausgang.


 

Sonntag,
29. Februar 2004
17 Uhr

Kammerchor-Konzert

Cappella Vocale Neuwied

Moritz Hauptmann: Messe f-moll
Felix Mendelssohn: Orgelsonate III A-dur

Anita Reuter - Sopran
Andrea Seeberg - Alt
Arndt Schumacher - Tenor
Bernd Kämpf - Baß

Cappella Vocale Neuwied
Orgel und Leitung: Thomas Schmidt

Eintritt frei. Kollekte am Ausgang.

Fotos von diesem Konzert...


Freitag, 5. März 2004
20 Uhr

Mendelssohn: Wie der Hirsch schreit
Mendelssohn: 2. Sinfonie "Lobgesang"

im Rahmen der Konzertreihe der Stadt Neuwied - mehr Info...

Cornelia Samuelis - Sopran

Cornelia Samuelis
Max Ciolek

Max Ciolek - Tenor


Russische Kammerphilharmonie St. Petersburg

Russische Kammerphilharmonie St. Petersburg

Neuwieder Konzertchor
Der Neuwieder Konzertchor bei einer Aufführung von "Carmina Burana" im Heimathaus Neuwied.


Cornelia Samuelis - Sopran
Anita Reuter - Mezzosopran
Max Ciolek - Tenor
Neuwieder Konzertchor
Russische Kammerphilharmonie St. Petersburg
Leitung: Thomas Schmidt

Weitere Info auf der Homepage der Stadt Neuwied...

Karten zu 16, 14, und 12 Euro an der Abendkasse oder im Vorverkauf bei:

- Kulturbüro Neuwied 02631 - 802 460
- Buchhandlung Kehrein 02631 - 988 833
- Buchhandlung Grün 02631 - 23757

 


Samstag, 27. März 2004
17 Uhr

Chor- u. Orchesterkonzert
zum 15jährigen Jubiläum
des Freundeskreises Neuwied-Güstrow

Chöre und Orchester des John-Brinkmann-Gymnasiums und der Kreismusikschule Güstrow und der Musikschule der Stadt Neuwied

Eintritt frei.


 

 

Karfreitag, 9. April 2004
17 Uhr

Joseph Haydn:

Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze

für Streichquartett,
op. 51, 1-7

Lesungen: Pfr. Werner Zupp
Neuwieder Streichquartett

Joseph Haydn
  • Kai Link - Violine
  • Silke Link - Violine
  • Almut Wenzel - Viola
  • Martin Geiger - Violoncello

Eintritt frei. Kollekte am Ausgang.

Faszinierend ist die Entstehungsgeschichte dieses Werkes. 1785 hatte Haydn den Auftrag erhalten, Musik für den Karfreitagsgottesdienst in der Kirche Santa Cueva in Cadiz über die 'Sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze' zu schreiben. Man wollte kein Vokalwerk, sondern Instrumentalmusik, die - wie Haydn sich erinnert - die folgende Funktion erfüllen sollte: 'Nach einem zweckmäßigen Vorspiele bestieg der Bischof die Kanzel, sprach eines der sieben Worte aus, und stellte eine Betrachtung darüber an. So wie sie geendigt war, stieg er von der Kanzel herab, und fiel knieend vor dem Altar nieder. Diese Pause wurde von der Musik ausgefüllt.' Haydn komponierte insgesamt sieben instrumentale Musikstücke und gab dabei zu bedenken: 'Die Aufgabe, sieben Adagios, wovon jedes gegen zehn Minuten dauern sollte, aufeinander folgen zu lassen, ohne den Zuhörer zu ermüden, war keine von den leichtesten.' Doch Haydn gelang es. Und später arrangierte er eine Fassung für Streichquartett; zehn Jahre später machte er daraus ein Oratorium.

Und das schrieb die Presse...


Sonntag, 2. Mai 2004
19 Uhr

"Lobet den Namen des Herren!"

Uraufführung der "Deutschen Vesper für Soli, Chor und Orchester" von Günter Gruschwitz (1995/1996)

Gewidmet den Freunden der Kirchlichen Arbeit Alpirsbach und der ökumenischen Chorarbeit in NeuwiedKonzertfoto von der Uraufführung

Christine Staebel - Sopran
Sabine Paganetti - Sopran

Mechthild Palberg - Alt

Axel Hoffmann - Tenor
Matthias Zimmermann - Tenor

Christian Palberg - Baß
Sebastian Kämpf - Baß
Bernd Kämpf - Baß

Werner Zupp - Lektor

Kammerchor Neuwied

Ein Orchester
Thomas Schmidt - Orgel

Leitung: Bernd Kämpf

Erläuterungen zum Werk...

Fotos von der Uraufführung

Und das schrieb die Presse...


Freitag, 7. Mai 2004
20 Uhr

Französische Chormusik

Sonderkonzert der EuropaChorAkademie

  • Francis Poulenc:
    «Un soir de neige», Kl. Kammerkantate für gem. Chor und Klavier
  • Jean Absil:
    «Bestiaire», für gem. Chor
  • Claude Debussy:
    «Trois Chansons de Charles d’Orléans», für gem. Chor
  • Maurice Ravel:
    «Trois Chansons», für gem. Chor
  • Gabriel Fauré:
    «Cantique de Jean Racine» op.11, für gem. Chor und Klavier
  • Hector Berlioz:
    «Le Chant des Bretons» Fassung I und II, für gem. Chor und Klavier
    «Le Temple universel» Fassung I
    «Tantum Ergo», a cappella
    «Veni Creator», a cappella

Das Konzert ist der Abschluß eines mehrtägigen Dirigierkursus' mit Sylvain Cambreling in der Villa Musica Neuwied-Engers. Dieser Kurs richtet sich an junge Dirigenten/-innen und alle Studierenden des Faches Dirigieren sowie an Kirchenmusiker/innen. Er ist offen für alle interessierten Zuhörer/innen.
Mehr Informationen und Anmeldung...

Sylvain Cembreling

Seit Sommersemester 2002 ist Sylvain Cambreling in der Tradition von Maestro Sergiu Celibidache Honorarprofessor an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

Im Mai 2004 bietet die Universität Mainz zusammen mit der Villa Musica einen Dirigierkurs unter seiner Leitung an. Auf dem Programm steht eine Spezialität des Dozenten:
Französische Chormusik.

Villa Musica
EurpoaChorAkademie

Als Chor steht die EuropaChorAkademie zur Probenarbeit zur Verfügung. Abschluß des Kurses bildet dieses öffentliche Werkstattkonzert unter Leitung der Teilnehmer am 7. Mai 2004 in der Marktkirche Neuwied.

Eintritt: 10 €

Und das schrieb die Presse...


Samstag, 12. Juni 2004
19 Uhr im Gemeindehaus

Julia Keuter

Klavierkonzert

Julia Keuter - Klavier (Neuwied)

  • Bach: Toccata fis-moll BWV 910
  • Mozart: Zehn Variationen über "Unser dummer Pöbel meint" aus "Pilger von Mekka" von Chr. W. Gluck G-Dur KV 455
  • Chopin: Scherzo cis-moll op.39
  • Prokofieff: Sonate Nr. 2 d-moll op.14
  • Liszt: Etüde a-moll (aus "Sechs Etüden nach Paganini")

Julia Keuter wurde 1978 in Kaunas (Litauen) geboren und wuchs dann in Königsberg (Ostpreußen) auf. Nach dem Klavierunterricht an der Musikschule schloß sie ihre Ausbildung im Fach "Klavier"am Königsberger "Rachmaninoff College" mit "sehr gut" ab. Seit 1997 lebt sie in Deutschland, und absolviert momentan ein Aufbaustudium bei Prof. Heinz Zarbock an Johannes-Gutenberg Universität Mainz.

Eintritt frei. Kollekte am Ausgang.


 

Sonntag, 20. Juni 2004
17 Uhr

Peter Griggs

Gitarrenkonzert

Musik aus Brasilien und aller Welt

Peter Griggs
(New York)

Werke von Antonio Carlos Jobim, Baden Powell, Luiz Bonfa, Thelonious Monk, Peter Griggs u.a.

Peter Griggs' Programm enthält neben seinen eigenen Kompositionen Musik aus Brasilien, Kuba und anderen südamerikanischen Ländern, Nuevo Flamenco, klassische spanische Gitarrenmusik sowie sogenannte 'Standards' mit einem lateinamerikanischen Akzent.

Peter Griggs ist ein amerikanischer Musiker aus New York City, der zur Zeit in Düsseldorf lebt und arbeitet. Er hat bereits an vielen bekannten Orten gastiert, u.a. Carnegie Hall, Whitney Museum of American Art, Oxford University, the Scottish National Portrait Gallery und im Goethe Museum in Frankfurt. Während des letzten Jahres hatte er mehr als 70 Auftritte in Deutschland, Österreich und den Benelux-Staaten sowie in England und Schweden, Finnland und Norwegen.

Peter Griggs spielt mit einer ruhigen Ausdruckskraft, die rar geworden ist in unserem lauten, unruhigen und hektischen Alltag. Einige Kritiker haben seine Kompositionen mit denen von Debussy verglichen (Zitat: manchmal schimmert seine Musik wie Werke von Debussy), während andere meinten: "Griggs' Gitarre berührt geradewegs unsere Seele ..."

Eintritt frei. Kollekte am Ausgang.


Samstag, 3. Juli 2004
19 Uhr

Logo des Kultursommers RLP
In Zusammenarbeit
mit dem Kultursommer Rheinland-Pfalz


C A N T A T E

Werke von Giacinto Scelsi,
Dorothé R.Marzinzik und Daniel Diestelkamp

Das Diaphonische Vokalensemble

Mitwirkende:

Jugendensemble TonArt
Leitung: Dorothé R.Marzinzik

Diaphonisches Vokalensemble
Leitung: Daniel Diestelkamp

Im Zentrum des Konzertes steht eine a-cappella-Komposition mit dem Titel "Blue 4", die in verschiedenen Variationen auch instrumental und gemischt dargeboten wird. Hier folgen die Komponisten dem Gedanken "Cantate" als klassische instrumentale und vokale Aufführungsform, welche im wesentlichen das Gesangliche zum Ausgangspunkt hat.

Die Komposition "Due di Voce" dagegen ist eng an eine Vorlage von Giacinto Scelsi ange-lehnt. Hier geht es um die klangliche Veräußerung aus der Mitte eines Tones heraus. Dabei werden mit Hilfe des Obertongesanges aufsteigend, wellenartig Mehrstimmigkeiten entfaltet, die auch den ungeübten Obertonhörer ansprechen.

Das Jugendensemble TonArt wurde 2003 von Dorothé R.Marzinzik in Zusammenarbeit mit der Kreismusikschule Altenkirchen gegründet. Zehn jugendliche Instrumentalisten arbeiten seither unter ihrer Leitung im Bereich "Neue Musik und Improvisation" und begeben sich gemeinsam auf kreative Wege einer neuen musikalischen Kommunikation und Aufführungspraxis.

Das Diaphonische Vokalensemble (gegründet 1988 von Daniel Diestelkamp) macht improvisierte a-Cappella-Musik. In langjähriger Projekt- und Konzerterfahrung mit Obertongesang und freien Chorkonzepten hat das Ensemble eine eigene musikalische Sprache entwickelt, die sowohl meditative als auch experimentelle Züge trägt.

Mehr Info...


Im Rahmen der 3. Neuwieder Kulturnacht:

28. August 2004
19, 20 und 21 Uhr

Die Kirchenmaus Felix und die Orgelpfeifen

Eine multimediale Orgelführung für Groß und Klein mit anschließender Turmbesteigung.

Kirchenmaus Felix

Daß man die „Sendung mit der Maus“ mit neuem Inhalt
füllen kann, das zeigt Kreiskantor Thomas Schmidt in
der Neuwieder Kulturnacht am 28. August. Die
Kirchenmaus Felix entdeckt nämlich in dieser Nacht
die große Orgel in der Marktkirche. Dabei sind ihr die
Spinne Esmeralda und der Organist behilflich. Was die
Maus dabei erlebt, wird in einer Video-Projektion im
Altarraum der Marktkirche gezeigt. Dabei hört man auch
einige Klangbeispiele live von der großen
Kleuker-Orgel. Es handelt sich also um eine
multimediale Orgelführung für Erwachsene und Kinder
aus der Sicht der Kirchenmaus Felix. Das Geniale
dabei: Die Besucher können während der Führung auf
ihren Plätzen bleiben. Sie lernen dabei die
wichtigsten Funktionen der Orgel kennen, entdecken
die unterschiedlichen Klänge und erfahren, warum die
Pfeifen Lippen und sogar Bärte haben. Pfarrer Werner
Zupp ist der Erzähler der Geschichte. Er bietet für
alle interessierten Besucher anschließend eine
Turmbesteigung an. „Felix und die Orgelpfeifen“ findet
in der Marktkirche im Rahmen der 3. Neuwieder
Kulturnacht dreimal statt, und zwar um 19, 20 und 21
Uhr.

 


23.30 Uhr

Der Mond ist aufgegangen

Orgelvariationen zu einem bekannten Abendlied hören und den Segen mit in die Nacht nehmen.

Wer nach einer erlebnisreichen Nacht noch einmal in
der Marktkirche einkehren möchte, kann das um 23.30
Uhr tun. In einer meditativen Veranstaltung unter der
Titel „Der Mond ist aufgegangen“ spielt Thomas Schmidt
Variationen über dieses Lied. Pfarrer Werner Zupp
trägt dazu Lesungen vor.

 

19 - 1 Uhr

Erlesene Weine bei ausgewählter Musik...

...im romantischen Kirchhof der Marktkirche bei Fackelschein (bei schlechter Witterung im Café Auszeit). Es spielen Denis Kessler und Freunde. Angeboten werden Weine vom Weingut Löwensteinhof in Winningen

 

Gleichzeitig zu sehen:

Illustrierte Zungenbrecher

von Ulf Borgmann, Güstrow

Ausstellung des Freundeskreises Güstrow



2. September 2004, 20 Uhr

Thomas Schmidt

Sommerliches Orgelkonzert 1

 

Barock - Moderne

 

An der Kleuker-Orgel:
Thomas Schmidt

  • Buxtehude: Passacaglia d-moll
  • Bach: Fantasie und Fuge g-moll
  • Händel: Vountary VI
  • Walther: Concerto h-moll

  • Messiaen: Les Bergers
  • Stockmeier: Toccata III
  • Rutter: Toccata in Seven
  • Nogay: Verleih uns Frieden

An der Kleuker-Orgel: Thomas Schmidt

Erläuterungen zu den Werken...

Eintritt: 6 Euro (ermäßigt 4 Euro), Karten an der Abendkasse
Dauerkarte für alle vier Konzerte: 20 Euro (ermäßigt 13 Euro)


9. September 2004, 20 Uhr

 

Andrew Joy und Peter Dicke

Sommerliches Orgelkonzert 2

Orgel und Horn

 

 

Andrew Joy - Horn

An der Kleuker-Orgel: Peter Dicke

 

  • C. Förster: Konzert für Waldhorn Es-dur
  • J.S.Bach: Duette für Orgel
    Passcaglia c-moll für Orgel
  • J.S.Bach: An Wasserflüssen Babylon (für Horn und Orgel arrangiert)
  • J.G. Rheinberger: Abendfrieden (für Horn und Orgel arrangiert)
  • S. Berke: Horn Lokk
  • H.G. Pflüger: Concerto für Horn und Orgel (1983)

Und das schrieb die Presse...

Eintritt: 6 Euro (ermäßigt 4 Euro), Karten an der Abendkasse
Dauerkarte für alle vier Konzerte: 20 Euro (ermäßigt 13 Euro)


16. September 2004, 20 Uhr

LKMD Ulrich Cyganek

Sommerliches Orgelkonzert 3

Orgel vergnügt

 

 

An der Kleuker-Orgel:
Landeskirchenmusikdirektor
Ulrich Cyganek (Düsseldorf)

  • Duprè: Entrée
  • Francaix: Suite Carmelite
  • Manz: Aria und "Joyful, joyful we adore thee"
  • Archer: Go, tell it on the mountain
  • Bonighton: Swing low, sweet chariot
  • Clark: Steal Away
  • Ogden: Penguins' Playtime
  • Rawsthorne: Hornpipe humoresque - A nautical Extravaganza for Organ
  • Archer: Cantilene
  • Tambling: Fanfare in Five und Chanson
  • Lefébure-Wély: Sortie

Und das schrieb die Presse...

Eintritt: 6 Euro (ermäßigt 4 Euro), Karten an der Abendkasse
Dauerkarte für alle vier Konzerte: 20 Euro (ermäßigt 13 Euro)


23. September 2003, 20 Uhr

Evelin Affolderbach

Sommerliches Orgelkonzert 4

Glocken und Heiteres

 

 

An der Kleuker-Orgel:
Evelin Affolderbach (Düsseldorf)

  • William Byrd: The Bells
  • Samuel Scheidt: Variationen über "Niederländisch Liedgen"
  • 3 Tänze:
    Allemande und Saltarello aus dem Antwerpener Tanzbuch 1583
    Bethler Tanz aus Wiener Tanzbüchel um 1600
    Bassa imperiale aus dem Klavierbuch um 1620
    der Regina Clara Hoff
  • Zsolt Gárdonyi: Mozart Changes
  • Sigfrid Karg-Elert: Rondo alla Campanella
    Op. 156 (Spanische Glocken)
  • Louis J.A. Lefébure-Wély: Boléro de concert
  • Olivier Messiaen:"Joie et clarte des Corps glorieux"
  • Gordon B. Nevin: Will o`The wisp
  • Lous Vierne: "Carillon de Westminster"

Eintritt: 6 Euro (ermäßigt 4 Euro), Karten an der Abendkasse
Dauerkarte für alle vier Konzerte: 20 Euro (ermäßigt 13 Euro)


10. Oktober 2004
17 Uhr

Prof. Dr. Norbert Ammermann spielt Sitar

Am Ufer der Stille - Musik für Sitar

Lesungen und
meditative Musik

Prof. Dr. Norbert Ammermann

Der schwebende, obertonreiche Klang des Sitar, eines Instruments der klassischen indischen Musik, erklingt an diesem Nachmittag in der Marktkirche Neuwied. Prof. Dr. Norbert Ammermann, ev. Theologe, spielt die kontemplative Musik Indiens. Die entspannende Wirkung dieser Musik verbindet sich besonders schön mit der einladenden Ruhe kirchlicher Gottesdiensträume und verspricht einen besonderen Hörgenuss. Dazwischen werden einzelne, markante Texte gelesen: Aus dem Gitanjali von Rabindranath Tagore, des berühmten indischen Pädagogen und Dichter, und auch aus den Psalmen, deren Gehalt im Licht einer solchen Musik noch einmal ganz anders aufzuleuchten vermag.

Norbert Ammermann arbeitet als ev. Pfarrer im Vorstandsbereich des Ev. Johanneswerkes Bielefeld. Weiterhin lehrt er als apl. Professor für Praktische Theologie an der Kirchlichen Hochschule Bielefeld-Bethel. Nebenher war er immer schon kompositorisch tätig. Der Harmonie klassisch-indischer Musik begegnete er vor 25 Jahren im musikwissenschaftlichen Studium und war von ihrer seriellen Satzweise und gleichzeitigen Tonalität angesprochen. Das Instrument Sitar erlernte er u.a. in Südindien.

Eintritt frei! (Kollekte am Ausgang)

Weitere Informationen...


7. November 2004
17 Uhr

Ensemble Capella Cæsarea

Musica dei Monarchi

Musik des 17. Jahrhunderts an Habsburgischen Höfen

Werke von Bertali, Biber, Ferro, Schmelzer, Fux

Rachel Harris (Barockvioline), Hans-Jakob Bollinger (Zink), Peter Stelzl (Barockposaune), Jennifer Harris (Dulzian), Evelyn Laib (Orgel/Cembalo), Andrea Baur (Chitarrone)

Werke von Bertali, Biber, Ferro, Schmelzer, Fux

Das Ensemble Capella Cæsarea spielt Musik vergangener Tage auf historischen Instrumenten - stilgerecht und lebendig zu neuem Leben erweckt.

Das Ensemble Capella Cæsarea setzt sich aus Musikerinnen und Musikern zusammen, die an den bedeutendsten Ausbildungsstätten für historische Aufführungspraxis im deutschsprachigen Raum, in Basel, Trossingen und Würzburg studiert haben.

Als Künstler, die das versierte Spiel auf Nachbauten des Instrumentariums aus dem 16. - 18. Jahrhundert mit einer stilbewußten, lebendigen Interpretation der barocken Musiksprache verbinden, haben sich die Mitglieder des Ensembles im Konzertleben etabliert.

 


Achtung: Dieses Konzert entfällt!

1. Advent, 28. November 2004
17 Uhr

Advents- und Gospelkonzert

mit Valerie Simmonds und Simone Lee (Vocals)

 


13. und 14. Dezember
20 Uhr

Black Gospel Singers

Gospel-Concert mit den
Black Gospel Singers

Kartenbestellung online

Kartenbestellung telefonisch:
Neuwieder Ticketstore
Langendorfer Straße
56564 Neuwied

Tel.: 02631 943111

Da es sich um ein Gastkonzert handelt, das nicht von der Marktkirchengemeinde, sondern von einer Agentur veranstaltet wird, gilt bei diesem Konzert die Ermäßigung für Abonnenten unseres Newsletters NICHT.

Die "Black Gospel Singers" zählen zur ersten Garde der amerikanischen Gospelmusik und begeistern in ausverkauften Kirchen und Konzertsälen jedes Jahr Hunderttausende von Menschen. Das Repertoire der Gruppe umfasst die populärsten Gospelsongs und Spirituals der Welt, die Themenauswahl reicht von biblischen Motiven um Jesus, Maria und Moses über Weihnachtssongs bis hin zu einer Hommage an Martin Luther King und Mahalia Jackson. Das Ziel jeder Vorstellung der "Black Gospel Singers" ist es, die Menschen durch die immense spirituelle Kraft der Kompositionen einander näher zu bringen und auch einen Einblick in die afrikanisch-amerikanische Kultur zu gewähren.



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Letzte Aktualisierung: 30.12.2005 *  © Musik in der Marktkirche Neuwied 1997 - 2005
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