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Konzerte im Jahr 2002
Februar | April | Mai | August | September | Oktober | November | Dezember 28. Januar 2002, 20 UhrLudwig Güttler
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Mit dem Solistenensemble "Virtuosi Saxoniae" gründete
Ludwig Güttler 1985 ein Kammerorchester. Die Virtuosi Saxoniae,
bestehend aus führenden Mitgliedern der Sächsischen Staatskapelle
Dresden, haben es sich zur Aufgabe gemacht die Werke der Hochblüte
der europäischen Musikkultur des 18. Jahrhunderts zu pflegen.
Im Mittelpunkt steht dabei das Wirken der Sächsischen Hofkapellmeister
und -musiker David Heinchen, Jan Dismas Zelenka, Johann Adolf Hasse,
Johann Georg Pisendel sowie der Meister, die für den Dresdner
Hof komponierten oder in enger Beziehung zu ihm standen wie Antonio
Vivaldi, Francesco Veracini, Johann Friedrich Fasch, Georg Philipp
Telemann und viele andere. Auch Komponisten, deren Lebensweg nur
kurz mit Dresden verbunden war, wie Johann Joachim Quantz oder Georg
Benda, bis hin zum im nahen Leipzig wirkenden Sächsischen Hofkapellmeister
Johann Sebastian Bach und dessen "Dresdner" Sohn, Wilhelm
Friedmann, bestimmen den Rahmen der Bemühungen der Virtuosi
Saxoniae. |
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Und das schrieb die Presse...
Veranstaltung von Bubu
Concerts
Für Infos, Fragen, Kartenbestellungen wenden
sie sich bitte an:
Bubu Concerts, Widderter Str.45, 42657 Solingen
Tel. 0212 - 80114 / 816468, Fax : 0212 - 816480
Das Konzert fällt
wegen Krankheit aus.
Sabine Kneer - Sopran
Sandra Sinsch - Oboe
Alexander Beer - Trompete
Heidrun Eberhard - Violoncello
Corinna Schreieck - Orgel u. Cembalo
"I Levrieri" stammt aus dem Italienischen und hat die alte
Bedeutung "Windspiel". Über die Assoziation Wind - Lufthauch
- Atem erklärt sich die Namensgebung des Ensembles von selbst. Mit
der spielerischen Leichtigkeit eines Windspiels möchte I levrieri
in seiner nicht alltäglichen Besetzung ein abwechslungsreiches Konzertprogramm
bieten. Im Repertoire findet man Werke für Sopran mit obligaten Instrumenten,
Solokantaten und -sonaten, Triosonaten.
Einer der Schwerpunkte liegt auf der Musik der Barockzeit, die besonders
für Aufführungen in der Kirche geeignet ist. Daher gibt es in
den Programmen viele geistliche Arien, z.B. aus den Kantaten Johann Sebastian
Bachs. Daneben möchte das Ensemble die Brücke zur zeitgenössischen
Musik schlagen, besonders durch Ur- und Erstaufführungen. So haben
sich Komponisten wie z. B. Wolfgang Hofmann durch Konzerte des Ensembles
anregen lassen, für I levrieri Stücke zu komponieren.
Das Ensemble wurde 2001 beim internationalen Kammermusikwettbewerb T.I.M
Rom mit dem Prädikat "musikalisch und technisch hervorragend"
ausgezeichnet.
Eintritt: 8 Euro (ermäßigt 5 Euro), Karten an der Abendkasse
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Eines der beliebtesten Händel-Oratorien aufgeführt in
englischer Originalsprache. |
Leitung: Kantor Karsten Lüdtke
Veranstaltung der Stadt Neuwied
Eintritt: 17,90 / 15,34 / 12,78 Euro
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Gesucht und gefunden haben sich zur Jahrtausendwende drei Musikerinnen und ein Musiker aus vier Bundesländern:
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Abseits von Jazz und U-Musik gilt ihre gemeinsame Vorliebe dem reichhaltigen,
meist französischen Repertoire für diese im Konzertsaal noch
ungewöhnliche Besetzung. Daneben setzt sich das Ensemble, seinem
Namen verpflichtet, in besonderer Weise für zeitgenössische
Werke deutscher Komponisten ein.
So bedachte in jüngster Zeit Harald Genzmer die vier mit einem Konzert für Saxophonquartett und Klavier vierhändig, das beim Internationalen Klavierduo-Festival Bad Herrenalb 2000 gemeinsam mit dem Klavierduo Takezawa-Sischka uraufgeführt wurde.
Ambitioniert und mit dem notwendigen Enthusiasmus zu Werke gehend hat
sich das Deutsche Saxophon Ensemble mittlerweile erneut im Konzertbetrieb
als eines der führenden Saxophonquartette etabliert.
Mehr
Info: Das Deutsche Saxophonensemble im Internet
Eintritt: 8 Euro (ermäßigt 5 Euro), Karten an der Abendkasse
Werke von G. de Machaut, M. Praetorius, traditionelle Musik des Balkan, Jazz u.a.
Eintritt: 6 Euro (ermäßigt 5 Euro), Karten an der Abendkasse
Eintritt: 6 Euro (ermäßigt 5 Euro), Karten an der Abendkasse
im Rahmen der Neuwieder Stadtrauminszenierung
Eintritt frei!
21 Uhr:
Rhythmus, Energie, Lebensfreude. Vom Klang des Karnevals in Rio über den Groove in San Salvador bis hin zu den Liedern des Candomblè-Kultes. Die Sambaband SamBatucci bringt südamerikanische Stimmung nach Neuwied.
22 - 23 Uhr:
(T)Raumklänge. Mad Matt Eder entlockt den Instrumenten der Aborigines feinste Obertöne und wuchtige Bass-Glockenschlägen. Ein abwechslungsreicher Reigen mit viel Raum für Meditation. Didgeridoo, gespielt in einer Kirche. Das sollte man nicht verpassen!
23 - 0 Uhr:
Auf vielen Bühnen erfolgreich bietet das Oriental-Dance-Theater an diesem Abend Tanzperformance mit orientalischen und arabischen Rhythmen. Ein vielfältiger Ohren- und Augengenuss!
0 - 01 Uhr:
Das Hören weitet sich. Henning v. Vangerow spricht alle an. Es fällt nicht schwer, sich führen zu lassen, sich zum Klang der Trommel zu bewegen oder sich auf das Wechselspiel von Sprech- und Klatschrhythmen einzulassen. Ein sehr kreatives Miteinander aus Bewegung, Rhythmus und Gesang . Unbedingt mitmachen!
1 - 2.30 Uhr:
Musikmesse, Love-Parade, Lahneck-Live. Das sind nur einige der Stationen, auf denen die Gruppe um die beiden Schlagzeuger Jörg Schwickerath und Arne von Schilling große Erfolge feiert. Beamteam bietet modernstes elektronisches Schlagwerk, gespielt in atemberaubender Präzision und absolut hip!
2.30 - 3.30 Uhr:
Back to the Roots. Eben noch Hightech jetzt Akustik pur. Die beiden Meistertrommler Henric Gunia und Biro Djakhate ermöglichen mit ihrer Musik eine Rückführung zu den Wurzeln unseres gemeinsamen rhythmischen Urwissens. Willkommen in Afrika.
3.30 5.30 Uhr:
Die Gruppe aus Wiesbaden bietet Sound- und Drumkollagen. Musiker aus Persien, Afrika, Mexiko und Europa führen, und jeder kann mitmachen. Wer will, setzt sich dazu und trommelt mit. So schließt ein friedliches Mit- und Füreinander den musikalischen Bogen. Ein spannendes, ein von allen getragenes Ankommen.
Seine CD-Einspielungen in St. Ouen zu Rouen an der Cavaillé-Coll-Orgel und in Münster, St. Lamberti mit Improvisationen und Gregorianischem Choral stellen den derzeitigen Höhepunkt seiner Tätigkeit dar.
Otto M. Krämer gestaltet regelmäßig Orgelkonzerte und Fortbildungen mit dem Themenschwerpunkt "Improvisation" war er zu Gast auch in Litauen, Polen, der Schweiz, Schweden und den USA.
Für das Jahr 2001 liegen ihm Einladungen aus Toronto / Canada; St.Petersburg / Russland; Zürich /Schweiz; Chicago und Washington / USA vor.
Seine Spezialität ist ( neben Stilkopien ) die Symbiose neuer Klangwelten in überlieferten Formen, sowohl die Kleinformen ( Suiten, Partiten, Variationen ) als auch die sinfonischen Großformen.
Seit 1997 ist er Leiter des Kammerchores "Cappella Cantica" e.V. Lobberich und seit 1998 bereitet er als Leiter der Klasse "Musik-Theorie" der Kreismusikschule Kleve / Abt. Geldern junge MusikerInnen auf das Studium vor. Otto M. Krämer ist Initiator und Künstlerischer Leiter der Konzertreihe "Geistliche Musik an St. Peter und Paul"sowie des "Internationalen Straelener Orgelherbstes".
Eintritt: 6 Euro (ermäßigt 5 Euro), Karten an der Abendkasse
Werke von W. Faulkes, C. Harris, F. Bridge, E. Martin, F. Mendelssohn, F. Liszt
Eintritt: 6 Euro (ermäßigt 5 Euro), Karten an der Abendkasse
(im memoriam Herbert Collum, Kreuzorganist Dresden)
Werke von J.S. Bach, M. Reger und Herbert Collum (Fantasie über die Glocken der Kreuzkirche)
Eintritt: 6 Euro (ermäßigt 5 Euro), Karten an der Abendkasse

Karten zum Preis von 6-9 Euro sind an der Abendkasse erhältlich.
Achtung! Geänderte Anfangszeit: 19 Uhr
(in div. Konzertübersichten ist noch 20 Uhr notiert)
(Abschiedskonzert für LPW Eckart Berghaus)
Veranstaltung der Stadt Neuwied
Und das schrieb die Presse...
Sie werden die Neuwieder Marktkirche am Montag, 16. Dezember, 20 Uhr, in einen magischen Ort verwandeln: die "Black Gospel Singers". Die größtenteils im New Yorker Stadtteil Harlem aufgewachsenen Chormitglieder zählen zur ersten Garde der amerikanischen Gospelmusik und begeistern Jahr für Jahr ihr Publikum in ausverkauften Häusern. Das Ziel jeder Vorstellung der "Black Gospel Singers" ist es, die Menschen, gleich welcher Religion, durch die immense spirituelle Kraft der einzelnen Songs einander näher zu bringen und einen Einblick in die afro-amerikanische Kultur zu bringen. Karten zu 19 Euro gibt es bei Sound, Telefon 02631-27 474, dem städtischen Kulturamt, Telefon 02631-802 208 und den Geschäftststellen der Volks- und Raiffeisenbank Neuwied/Linz in Neuwied, Engers und Oberbieber.
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