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Chorprojekt






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Und das schrieb die Presse
über die bisherigen Chorprojekte:

Zwei Mozartsche Juwelen begeisterten die Zuhörer

Gemeinsames Konzert der Russischen Kammerphilharmonie St. Petersburg und der Chorgemeinschaft Neuwied in Marktkirche

NEUWIED. Wahre Begeisterungsstürme lösten die Musiker der Russischen Kammerphilharmonie St. Petersburg und die Chorgemeinschaft Neuwied bei ihrem Gemeinschaftskonzert in der Marktkirche aus. Das russische Ensemble wurde 1990 von Absolventen des St. Petersburger "Rimsky-Korsakoff-Konservatorium" gegründet und genießt einen ausgezeichneten Ruf. Die Chorgemeinschaft ist ein Projekt, dessen Kern die Kantorei der Marktkirche bildet. Sie trifft sich nur einige Monate im Jahr, um große Werke vorzubereiten. Die Gesamtleitung hatte der junge Dirigent, Kreiskantor und Kirchenmusiker Thomas Schmidt. Mit viel Gefühl spielte Karsten Lüdtke die Orgel.

Zur Aufführung kamen zwei sehr gegensätzliche Juwelen von Wolfgang Amadeus Mozart: das Violinkonzert Nr. 5 A-Dur (KV 219) und das weltberühmte Requiem d-moll (KV 626). Von Mozarts fünf Violinkonzerten ist das A-Dur-Konzert eine der bezauberndsten Kompositionen, eine Liebeserklärung an die Musik. Die Attraktion dieses Konzertes war der russische Violin-Virtuose Michel Gershwin, der mit seinem Solo die Zuhörer entzückte. Er bewies während seines Spiels, dass er nicht nur über eine ausgezeichnete Technik verfügt, sondern auch sehr gefühlsbetont ist und sein Instrument zum "Singen" bringen kann. Das Allegro aperto mit einigen Trillern verziert, war sehr melodisch. Zärtlich und innig wirkte das wunderbare Adagio. Apart und liedhaft das Rondo, Tempo di Minuetto, ein variationsreicher Satz. Gershwin strahlte, als das entzückte Publikum ihm und seinem Ensemble einen rauschenden Beifall bescherte.

Die Krönung des Konzertes war das Requiem, das Mozart kurz vor seinem Tode schrieb und leider nicht mehr zu Ende führen konnte. Vollendet wurde es von seinem Schüler Franz Xaver Süßmayr. Das Requiem war jene Komposition, die 1791 von einem geheimnisvollen, maskierten Fremden in Auftrag gegeben wurde. Es war ein Graf, der die Totenmesse zu Ehren seiner verstorbenen Frau aufführen wollte. Das ergreifende Stück voll reicher schöpferischer Fülle und seelischer Tiefe ist eine der bekanntesten sakralen Kompositionen Mozarts.

Die Gesangssolisten waren Alexandra Tschida (Sopran), Christine Wehler (Alt), Lothar Blum (Tenor) und Ulrich Schütte (Bass), die alle hervorragende Stimmen haben. Die Totenmesse begann im Piano mit den Streichern, klagenden Holzbläsern, Fagotten und Bassetthörnern. Bevor der Chor mit seinem vollen Klangkörper einsetzte, erklangen im Forte die Posaunen. Das aus einer Doppelfuge bestehende "Kyrie" wirkte archaisch und am Ende unheilverkündend. Die "Sequenz" mit ihren sechs Sätzen gehört zu den bedeutendsten Teilen des Requiems.

Dramatisch und bedrohlich wirkte "Dies irae", das Angst und Gottesfurcht zum Ausdruck brachte während das "Tuba mirum" sanfter klang, beginnend mit einem Posaunen-Solo. Thomas Schmidt hatte alle Musiker mit viel Hingabe und Engagement unter seinem Dirigat vereinigt und verdient ein großes Lob.

In dem kurzen "Rex tremendae" fleht der Chor Gott um Gnade ("Salva me"). Die Solisten, die das Requiem mit ihrem vorbildlichen Gesang bereicherten, haben es verstanden, die Emotionen und wechselhaften Stimmungen, die Mozart in diesem Werk ausgedrückt hat, einmalig nachzuempfinden. "Recordare, Jesu pie" (Erinnere dich, gütiger Jesus) ist der Beginn des 5. Satzes. Im krassen Gegensatz steht das nachfolgende "Confutatis", kurz und beängstigend. "Lacrimosa", als letzter Satz berichtet vom Tag der Tränen, die geweint wurden um einen Verurteilten.

Hier endet Mozarts Werk und beginnt Süßmayrs Fortsetzung mit "Offertium" und den Sätzen "Domine Jesu Chiste" und "Hostias", die das Flehen um Befreiung verlorener Seelen beinhaltet. Und immer wieder kamen die Solisten zu Wort, die mit Chor und Orchester hervorragend harmonierten. Das "Sanctus" und das "Benedictus" wurden sehr schön interpretiert - sowohl vokal als auch instrumental. Letztlich fand das Requiem in dem innig vorgetragenen "Agnus Dei" und dem versöhnenden "Communio" sein Finale. Nach einer kurzen Zeit der Besinnung brach in die Stille ein überwältigender Beifall aus als Dankeschön für einen wundervollen und unvergesslichen Abend.

Ute Bartsch

Rhein-Zeitung, Lokalausgabe Neuwied im November 2001


Carmina Burana
Orffs Meisterwerk eröffnete die Konzertsaison 2000

"Carmina Burana" zum Auftakt der städtischen Konzerte: Drei Neuwieder Chöre, Bonner Orchester und hochkarätige Solisten

NEUWIED. Als Auftakt zur städtischen Konzertreihe erwartete die Musikfreunde im Heimathaus ein besonderer Ohrenschmaus: Unter Leitung von Kreiskantor Thomas Schmidt erlebten fast 500 Konzertgäste zunächst die "Polowetzer Tänze" von Alexander Borodin und dann Orffs großes Werk, die Carmina Burana.

Die Mitglieder des Akademischen Orchesters Bonn, dirigiert von Thomas Schmidt, begannen einfühlsam, verhalten und mit leisen Klängen, steigerten sich aber schließlich zu einem temperamentvollen Finale. Borodins "Polowetzer Tänze" stammen aus der Oper "Fürst Igor" und entstanden Mitte des 19. Jahrhunderts.

Aus dem 13. Jahrhundert

Dann wurde es eng auf der Bühne des Heimathauses. Denn neben dem hervorragenden Bonner Orchester traten nun auch der Kinderchor "Crescendo", der Neuwieder Jugendchor "Vivace" und die Chorgemeinschaft Neuwied ins Rampenlicht.

Orffs Carmina Burana besteht eigentlich aus einer Sammlung von etwa 300 Texten und Gedichten aus der "Benediktbeurer Handschrift", einer wertvollen Textsammlung aus dem 13. Jahrhundert in lateinischer, altdeutscher und französischer Sprache. Carl Orff hatte diese Schriften entdeckt und auf ihrer Grundlage sein berühmtestes Werk geschaffen.

Unterstützt wurden die Chöre und das Orchester durch hervorragende Solisten: Stephanie Stiller (Sopran), Christfried Biebrach (Bariton) und Harald Stockfleth (Tenor). Den ewigen Wechsel von Glück und Unglück, den Kreislauf von Aufstieg und Niedergang vertonte Orff mit sparsamen aber wirkungsvollen Mitteln. Im Mittelteil singt der Bariton als Pseudo-Abt vom Orden der Würfelspieler ein humorvolles Trinklied.

Ungewöhnlich auch die Aufgabe des Tenors: Er soll mit parodistischen Mitteln die Nöte eines in der Pfanne schmorenden Schwanes (in alten Zeiten eine Delikatesse) schildern - was ihm eindrucksvoll gelang. Überzeugend auch die Leistung der Sopranistin. Sie meisterte die verlangten Tiefen ebenso wie die Tücken der extremen Höhen, die Orff für ihren Part vorgesehen hat.

Mitreißend das Dirigat von Thomas Schmidt. Emotional, einfühlsam aber auch enthusiastisch feuerte er die Aktiven zu Höchstleistungen an. Und der Funke sprang über - auch aufs Publikum. Die Chöre fügten sich harmonisch ins Gesamtwerk ein. Angesichts der schlechten Akustik im Heimathaus ging die sehr gute Chorleistung leider ein wenig unter - vor allem an jenen Stellen, die vom Orchester starken Einsatz verlangten. Der Gesamtleistung tat das jedoch keinen Abbruch.

Das begeisterte Publikum belohnte die großartige Aufführung mit lang anhaltendem Beifall - ein durchweg gelungener Auftakt zur städtischen Konzertreihe 2000/2001. Uwe Oster


Rhein-Zeitung, Lokalausgabe Neuwied am 21.11.2000

 


Bach: Weihnachtsoratorium
Ein musikalisches Erlebnis
auf historischen Instrumenten


Erste Hälfte des Weihnachtsoratoriums - Fortsetzung am 2. Weihnachtstag


NEUWIED. Ein glanzvolles Weihnachtskonzert stimmte in der Marktkirche die Musikfreunde auf das Weihnachtsfest ein: Die ersten drei Teile des "Weihnachtsoratoriums" von Johann Sebastian Bach wurden unter der Leitung von Kreiskantor Thomas Schmidt aufgeführt. Die Teile vier bis sechs gibt es am zweiten Weihnachtstag, 26. Dezember, in der evangelischen Kirche in Niederbieber.

Ein ausgezeichnetes Ensemble stand Kantor Thomas Schmidt für die Aufführung zur Verfügung. Die hervorragende Darbietung erhielt durch die gute Akkustik des Kirchenraumes das besondere Flair. Mit den Solisten Christine Staebel (Sopran), Christine Wehler (Alt), Friedemann Hecht (Tenor) und Bernd Kämpf (Bass) hatte Schmidt ausdrucksstarke Oratoriensänger verpflichtet, bei denen nicht nur die Schönheit der Stimme Bach gerecht wurde, sondern auch eine ausgefeilte Technik dem Oratorium zu~gute kam. Die Chorgemeinschaft Neuwied und Mitglieder des Kinderchors "Crescendo" gaben den Chorpartien einen lebhaften und leidenschaftlichen Charakter und trugen nicht unerheblich dazu bei, dass ein begeistertes Publikum zum Schluss herzlichen Beifall spendete.

Kinderchor glänzte

Interessant für Liebhaber historischer Instrumente war die Begleitung durch das "Ensemble Catanbile", das auf Instrumenten aus der Barockzeit musizierte. Es hatte besonders in der Einleitung des zweiten Teils Gelegenheit, den originalen Klang der Instrumente mit großer Sensibilität einzubringen.

Bachs Weihnachtsoratorium ist eines der volkstümlichsten Werke des Thomaskantors. Es besteht aus sechs Kantaten, die geschlossen für einen Konzertabend zu lang sind. Vielfach wird das Werk gekürzt, damit es in den engen Rahmen eines einzigen Konzertabends passt. In Neuwied und Niederbieber haben die Musikfreunde die Gelegenheit, das komplette Werk zu erleben. Bach hatte die sechs Kantaten für die drei Weihnachtstage, den Neujahrstag und den Sonntag nach Neujahr, das Epiphaniasfest, gedacht. Er selbst leitete 1734 die Erstaufführung. Für das Oratorium verwendete Bach zum größten Teil keine Originalkompositionen sondern pflegte, wie viele seiner Kollegen, das "Paradieren": Neue Texte werden älteren Kompositionen unterlegt. (fr)

Das Konzert wurde übrigens mitgeschnitten und kommt als CD heraus. Wer sich die Erinnerung an das Weihnachts-Oratorium bewahren möchte, kann die Scheibe beim Gemeindeamt der Marktkirche bestellen.

Rhein-Zeitung, Lokalausgabe Neuwied am 15.12.1999


Fauré: Requiem
Totenmusik in friedlich verklärter Atmosphäre

Konzert der Chorgemeinschaft Neuwied unter Thomas Schmidt mit Werken von Fauré und Händel
Von Jörg Rasbach

Neuwied.
Passend zur derzeitigen Jahreszeit führten das Neue Rheinische Kammerorchester Köln und die Chorgemeinschaft Neuwied, Leitung Kreiskantor Thomas Schmidt, im Rahmen der Städtischen Konzerte das Requiem, op. 48, von Gabriel Fauré auf. Unter den Vertonungen der Totenmesse nimmt das Werk des 1924 verstorbenen französischen Komponisten einen ganz eigenen Rang ein, da Fauré mit seiner Musik eher eine friedlich verklärte Atmosphäre schafft, die ebenso charakteristisch für seinen Kompositionsstil ist.

Eine solche Stimmung, die die Bitte "Herr gibt ihnen die ewige Ruhe" schlicht in die Musik setzt, vermochte auch Thomas Schmidt in der Marktkirche zu vermitteln. Dafür hatte er ein Ensemble gewonnen, das kundig den lyrischen Tonfall des Werkes ausmusizierte. Die Chorgemeinschaft Neuwied sang in schlichter Natürlichkeit, wobei die Männerstimmen Verstärkung hätten brauchen können, die Soprane dafür jedoch um so positiver auffielen.

Herausragend die beiden Solisten. Der aus Neuwied stammende Anselm Richter gestaltete seine Bariton-Partien mit innerer Begeisterung für die Musik. Die Sopranistin Stephanie Stiller hatte in Faurés Werk keinen so großen Part, doch überzeugte sie im Pie Jesu mit träumerischer Expressivität - allein in den dynamisch zurückgenommenen Passagen folgten ihr die Streicher fast gar nicht, so daß sie die Sängerin fast völlig überdeckten.

Einen ungleich größeren Part hatte die Sopranistin in Händels ausgedehntem Psalm 112. Der Zusammenhang zwischen diesem und Faurés Requiem ist nicht leicht zu erkennen, doch schuf Thomas Schmidt durch die Einschaltung von Händels Concerto grosso h-Moll (op. 6, Nr. 12) ein Bindeglied, das beide Vokalwerke verknüpfte. Jenes Concerto interpretierten er und das nur mit Streichern besetzte Kammerorchester mit großer Musizierfreude. Allein in den schnellen Sätzen waren die Tempi so rasch gewählt, daß die Instrumentalisten nicht immer zusammen waren.

Leider setzte sich dies bisweilen auch im Psalm fort. Der Chor erschien hier durch die hohen Tempi bisweilen etwas überfordert. Dafür konnte Stephanie Stiller um so mehr glänzen. Musikalisch versiert brillierte sie mit profunder Technik und beeindruckte selbst in hohen Lagen durch sängerische Leichtigkeit. Bei alldem war Kantor Schmidt ein umsichtiger Dirigent, der mit großem Engagement der Musik Impulse verlieh und den Chor stets forderte.

Rhein-Zeitung, Lokalausgabe Neuwied am 29.11.1997


Mendelsohns "Elias" in der Marktkirche aufgeführt- Romantische Klangbäder

NEUWIED. Unter den großen Oratorien steht der "Elias" von Felix Mendelssohn Bartholdy an herausgehobener Position und ist vielleicht sogar das bedeutendste Oratorium des 19. Jahrhunderts. Wie kaum ein anderes Werk dieser Gattung findet sich hier eine spannungsvolle und kontrastreiche Handlung, aus der der Komponist in einzigartiger Weise ein teils dramatisches, teils kontemplatives, dabei jedoch stets farbiges Werk geschaffen hat.
Gleichwohl hört man dieses Oratorium in hiesigen Breiten verhältnismäßig selten. Das liegt möglicherweise an dem verhältnismäßig großen Orchesterapparat, sicherlich jedoch auch an den zahlreichen "recht dicken, vollen und starken Chören", die an die Sänger hohe Anforderungen stellen. Schon allein deshalb muß man Kantor Thomas Schmidt, der nun den Elias in der Marktkirche mit seiner "Chorgemeinschaft Neuwied" sowie dem Sinfonischen Collegium Essen und namhaften Solisten aufgeführt hat, alle Anerkennung zusprechen.

An herausragender Stelle ist hier natürlich zunächst Bernd Kämpf zu nennen, der mit seiner sonoren Baßstimme die alttestamentliche Gestalt des Propheten Elias geradezu emphatisch interpretierte und mit dramatischen Leben erfüllte. Dabei zeichnete er in höchst einfühlsamer Weise den verschiedenen Seelenlagen der biblischen Person nach, so daß man den eifernden, streitbaren, dann wieder den resignierenden, ja depressiven Propheten vor Augen hatte. Vor allem im ersten Teil des Oratoriums kostete Bernd Kämpf seine Partie voll aus und stellte beispielsweise in der berühmten Baalszene einen streitbaren Gottesmann dar, der sich mit den Anhängern des Götzenkultes höchst spöttisch auseinandersetzt und schließlich triumphierend die Größe Gottes demonstriert.

Max Ciolek war ein souveräner Tenorsolist, der sowohl Elias' frommen Gefolgsmann Obadjah als auch dem abtrünnigen israelischen König Ahab überzeugende Gestalt verlieh. Ähnlich zweischneidig war auch die sängerische Aufgabe der Altistin Annetraud Flitz, die mal die gottlose - weil dem Baalskult anhängende - Königin Isebel, mal einen Engel, der Elias Trost und Mut zuspricht, darstellte.

Beeindruckend waren die Partien von Stephanie Stiller, die mit großer Kunstfertigkeit ihre klare Sopranstimme präsentierte und einmal mehr durch ihre übergangslose, dabei leichte Höhe faszinierte. An ihrer Seite musizierte im allerersten Duett ("Zion, streck deine Hände aus") die auch im Chor mitsingende Sopranistin Ursula Rittel, welche später auch die Rolle des Knaben in der "Regenwunderszene" problemlos meisterte.

Eine überaus große Aufgabe fiel schließlich dem Chor zu, der - ähnlich wie die Solisten - bisweilen das fanatische und gottlose, dann wieder das jubelnde Volk darstellte. Zwar waren die Sängerinnen und Sänger hier - vor allem im ersten Teil - nicht immer ganz intonationssicher, doch musizierte die Chorgemeinschaft mit ausgefeilten dynamischen Schattierungen und schwelgte regelrecht in romantischen Klangbädern.

Einen kaum zu überschätzenden Anteil an alldem hatte Kantor Thomas Schmidt, der mit präzisen Einsätzen sowie inspirierenden Gesten Chor und Orchester stets forderte. Mit dem Sinfonischen Collegium Essen hatte er dabei ein aufmerksames Instrumentalensemble gewonnen, das mit stilsicherem Empfinden den Bewegungen des Dirigenten folgte und dem Chor eine hervorragende Stütze bot. Allein die Blechbläser erschienen in den fortissimo-Stellen zu laut, so daß man die Sängerinnen und Sänger kaum mehr hören konnte. Dennoch konnte man am Ende auf ein großes, gelungenes Musikereignis zurückblicken - die Zuhörer in der leider nicht ganz voll besetzten Marktkirche dankten es mit stehendem Beifall. Jörg Rasbach

Rhein-Zeitung, Lokalausgabe Neuwied am 3.7.1996

 




Letzte Aktualisierung: 30.12.2005 *  © Musik in der Marktkirche Neuwied 1997 - 2005
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