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Ausstellungen 2002

- alle Ausstellungen im Gemeindehaus an der Marktkirche -

Beate Heinen

Vielen ist sie bekannt durch ihre täglichen Graphiken in der Zeitung. Und es gibt so manchen, der das eine oder andere Bild mit einem nachdenklichen Spruch sich schon ausgeschnitten hat und es auf den Schreibtisch gelegt hat.

Die Rede ist von Beate Heinen, die in Wasenach bei Maria Laach lebt und arbeitet. Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat und das schon seit Jahren sind wir es gewohnt, daß - wenn wir die Tageszeitung aufschlagen - wir jeden Morgen neu eine Graphik von ihr dort finden.

Vor 5 Jahren hat Beate Heinen schon einmal im Rahmen der Kunstausstellungen im Gemeindehaus an der Marktkirche einen kleinen Einblick in ihr Schaffen und Wirken gegeben. Damals zeigte sie Weihnachtsbilder, die in den letzten 25 Jahren entstanden sind und von denen viele als Postkarten bekannt sind.

Am 27. Januar wird im Gemeindehaus eine Ausstellung mit Graphiken von Beate Heinen eröffnet werden.
Es sind sehr unterschiedliche Sprüche, die sie bisweilen zum Malen anregen. Vom Bibelspruch bis hin zu banalen Lebensweisheiten greift Beate Heinen alles auf und setzt es in Bilder um. Die Ausstellung will einen reprä-sentativen Querschnitt geben durch viele Jahre ihrer Tätigkeit.

Die Ausstellung ist geöffnet :
27. Januar - 3. Februar 2002
Gemeindehaus an der Marktkirche

Ausstellungseröffnung mit Beate Heinen
am 27. Januar 10 Uhr
Gottesdienst und
anschließende Vernissage

 

Bild

Wachsen und Reifen
22 Spruchkarten

Bild

Hinter den Wolken scheint die Sonne

Leider kein Bild vorhanden

 

 

Lebensmelodien

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"Der Weg"

- so heißt eine Ausstellung, die vom 7. - 17. März 2002 im Gemeindehaus an der Marktkirche zu sehen sein wird und die gemeinsam vom Neuwieder Frauenforum, von der "Initiative gegen Gewalt und sexuellen Mißbrauch an Kindern und Jugendlichen", sowie unserer Gemeinde ver-anstaltet wird.

Die Ausstellung erzählt die Geschichte einer in der Kindheit mißhandelten Frau, die diese Bilder in der intensiven Phase ihrer Therapie gemalt hat. Sie vermitteln ihre Gedanken und Empfindungen und spiegeln dabei auf eindrucksvolle Weise den Verlauf der Therapie wider.

Der Bilderzyklus läßt den Betrachter den Weg der Künstlerin über die Auseinandersetzung mit den schrecklichen Folgen des Miß-brauchs mitgehen. Die Bilder zeigen aber auch deutlich die Farben der Hoffnung, die vor allem in den letzten Bildern der Serie wie eine Befreiung von einer großen Last wirken.

Die Landtagsabgeordnete Renate Pepper hat die Schirmherrschaft über die Ausstellung übernommen.

Parallel zur Ausstellung wird es vielfältige Veranstaltungen geben, die die Möglichkeit bieten, sich dem Thema "Gewalt an Frauen" wach und sensibel zu stellen. Rechtzeitig werden hierzu Informationen in der Presse und Handzettel erscheinen.

Die Ausstellung ist geöffnet
vom 7. - 17. März 2002

Eröffnung der Ausstellung:
Do. 7. März 2002, 19 Uhr

Ein Gottesdienst zur Ausstellung findet statt am
10. März 2002 um 10 Uhr


Frieden ist machbar

Ein Projekt zur Versöhnungsarbeit von Schülerinnen und Schülern der Pestalozzischule

Die Ausstellung ist geöffnet
vom 29. Mai - 10. Juni 2002

Eröffnung der Ausstellung:
Mi, 29. Mai 2002, 17.30 Uhr


Wasser des Lebens

Bilder von Karla Karin Kraus (Koblenz)

20. Sept. - 13. Okt. 2002


Christoph Münz:
Jüdische Theologie nach Auschwitz

Vortrag zur Ausstellung "Die Gegenwart von Auschwitz":

5. November 2002, 20 Uhr

Nach den Greueltaten des Dritten Reiches brach die alte Frage nach Gott neu auf. Wie kann ein gütiger Gott und Herr der Geschichte soviel Leid zulassen? Ist es noch möglich, von ihm so zu reden: Gütig und allmächtig? Oder muß Gott ganz anders gedacht werden?

Existentieller noch als im Christentum stellen sich diese Fragen für das Judentum. Der Referent gibt als Historiker einen Überblick über jüdische Theologie angesichts des Holocausts und deren Zusammenhang mit Fragen des Erinnerns und Gedenkens.


Die Gegenwart von Auschwitz

Fotos von H. Langenheim u. Peter Liedtke

10. - 25. November 2002

Die Schwarz-Weiss-Fotografien von Henning Langenheim und Peter Liedke entstanden 1987 bis 1992 auf dem Gelände des ehemaligen Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau und zeigen die irritierende Gegenwart der Gedenkstätte heute. Sie werden konfrontiert mit Zitaten von Opfern und Lebenden.

Ausstellungseröffnung:
10. November
im Anschluß an den Gottesdienst (ca. 11.15 Uhr)

Öffnungszeiten:
10.-25. November 2002,
mittwochs 14.30 - 17.30 Uhr
freitags 10 - 13 Uhr und 14.30 - 17.30 Uhr

Veranstalter:
Ev. Marktkirchengemeinde in Kooperation mit dem Deutsch-Israelischen Freundeskreis Neuwied





Letzte Aktualisierung: 30.12.2005 *  © Musik in der Marktkirche Neuwied 1997 - 2005
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